
Endlich, nach langem Warten, ist das Rohmaterial da und wir konnten begutachten, was wir im Februar gefilmt haben! Endlich können wir anfangen zu schneiden!
Die Filmrollen wurden entwickelt und abgetastet und jetzt liegt uns das Material in digitaler Form vor. Zum Glück fehlerfrei!
Erste Entwürfe für den Schnitt und das Sounddesign sind schon gemacht, jetzt wird zur Tat geschritten!
Ihr hört von uns!
…alle, die uns unterstützt haben!
Nach sieben anstrengenden, aufregenden und spannenden Tagen sind die Dreharbeiten nun beendet und es wird Zeit Danke zu sagen. Die Film/Regie Studenten des 3. Semesters der Ruhrakademie bedanken sich vom ganzen Herzen bei allen Unterstützern und Sponsoren. Ohne sie wäre dieses ganze Projekt nicht möglich gewesen. Vom leihen eines Zollstocks bis zur kostenlosen Bereitstellung von Hotelzimmern für Schauspieler und als Motiv war diesmal alles dabei. Auch durch tatkräftige externe Stabmitgliedern erhielten wir wertvolle Hilfe. Und nicht zu vergessen ein dickes Danke an alle Schauspieler, die auf ihre Gage verzichtet haben, um uns zu unterstützen und ihren professionellen Teil dazu beizutragen.
Als Dank sind sie natürlich zur vorrausichtlichen Premiere am Tag der offenen Tür der Ruhrakademie 2010 eingeladen.
Unsere Projektunterstützer sind u.a.:
Danke an alle Sponsoren und Unterstützer!
Euer “Schwerte wiedersehen und sterben“-Team!
Alle sieben Folgen sind gedreht, die Filmrollen im Kopierwerk und wir zufrieden und glücklich mit einem durchweg gelungenen Dreh! Jetzt heißt es warten, bis die ersten Muster zu sehen sind. Dann geht’s in den Schnitt und Nachbearbeitung.
Sobald es was zu sehen gibt, erfahrt ihr das hier!
Stay tuned!!
Weniger sentimental ging es dagegen am Sonntag in “Udo’s Tattooladen” zu. Der junge Neonazi “Skini” (Volker “ZACK” Michalowski) lässt sich den Namen seinen Führers auf den Oberarm tattoowieren. Elyas Akrami inszenierte mit “Rechtschreibung” eine schwarze Satire mit lustigem Ende.
Presseberichte dazu:
Am Samstag treffen sich die Filmcrew und die Schauspieler in einem Blumenladen in Hagen um Adalbert Wojaczeks “Streit” zu drehen.
Eine charmante, kleine Liebesgeschichte, die zum Nachdenken einläd.
Am vergangenen Freitag ging es im St. Josefs-Hospital in Bochum heiß her.
Alexander Zels inszenierte “Puls 190”. Ein Patient wird in die Notaufnahme eingeliefert. Ein Kampf um’s Überleben beginnt. Rund 28 Personen tummeln sich im Krankenhaus um Regie und Kamera um einen Kurzfilm zu realisieren, der Hauptsächlich aus der Subjektive des Patienten selber erzählt ist.
Wie es ausgeht, wird hier natürlich nicht verraten!
Die ersten vier Folgen von “Schwerte wiedersehen und sterben” sind “im Kasten” und abgedreht. Die Magazinrollen sind auf dem Weg ins Kopierwerk, wo das Negativ-Material in Positive entwickelt wird. Genau wie in der analogen Fotografie, mit dem Unterschied, dass wir 25 Bilder in der Sekunde belichten. Aus ca. 15.000 Bildern Rohmaterial werden schließlich 2.500 Bilder für jede Folge im Schnitt zusammen gestellt.
Die Drehs der ersten vier Folgen verliefen bisher völlig reibungslos. Weder technisch , noch menschlich gab es nennenswerte Komplikationen. Nicht zuletzt auch Dank der vielen Unterstützer des Projekts.
Laute Schreie und Schläge hörte man dafür am Donnerstag vom Gelände der Musikschule AHA in Schwerte. Oliver Hussendörfer inszenierte u.a. mit dem Schauspieler Björn Gödde das kleines Familiendrama “Häusliche Gewalt”, auf einer anderen Art und Weise.
Heute feiert die Crew in der Cafeteria der Ruhrakademie also erstmal vier erfolgreiche Drehtage. Ganz so spät wird es allerdings nicht, denn morgen früh gehts in Bochum weiter. Im St. Josefs-Hospital wird ein Notfall hereinplatzen…
Die Sonne war heute kein Freund der Filmer, da sie erstens nicht richtig Wärme in den kalten Werkshallen einer alten Kunststofffabrik gebracht hat…
und zweitens was noch wichtiger ist - nicht das richtige Licht. Doch dann kamen die Wolken und wir konnten endlich gegen 12:30h mit dem Dreh beginnen. In Martin Kultys “AndroID” entstand nicht nur toller Film auf 16mm…